Ginkgo biloba

Der Rasen – grasgrün und rundum gesund

Viele Gartenbesitzer sind besonders stolz auf ihren grünen und gleichmäßigen Rasen. Damit der aber auch immer grün und gesund bleibt, bedarf es ein bisschen Arbeit. Denn ein perfekter englischer Rasen kommt nicht einfach so.

Zwar ist die Anlage der Rasenfläche schon ausschlaggebend über die Gesundheit des zukünftigen Rasens, aber die Pflege macht hier tatsächlich den Unterschied. Denn nur ein gut gepflegter Rasen ist ein gesunder und grüner Rasen.

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Der perfekte Rasen

Wer einen grünen und perfekten Rasen haben will, der sollte sich darüber im Klaren sein, dass ein solcher Rasen weitaus pflegeaufwändiger ist, als eine Wildblumenwiese. Aber wer seinen Rasen gut pflegt, wird dafür mehr als belohnt. Mit einem grünen und dichten Teppich, der dem Garten ein ganz besonderes Flair verleiht. Natürlich ist es immer eine Frage des Geschmacks, denn jeder muss für sich selbst entscheiden, wie perfekt der Rasen sein soll. Wer Kinder hat, die im Garten spielen, der kann vielleicht mit dem ein oder anderen Löwenzahn oder Gänseblümchen leben. Und ein durchwachsener Rasen muss ja nicht gleich unansehnlich sein. Auch ein Rasen mit wilden Bewohnern kann saftig grün sein und für ein hübsches Gesamtbild sorgen. Perfektion liegt schließlich immer im Auge des Betrachters.

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Der Weg zum perfekten Rasen

Damit der Rasen gefällt und vor Grün nur so strotzt, kommt es auf die richtige Pflege an. Aber wie sieht die aus? In erster Linie führt der Weg zum perfekten Rasen direkt zum Rasenmäher. Gewissenhaftes Mähen ist nämlich für einen gesunden und gepflegten Rasen das A und O. Von Mai bis August, wenn die Halme an schnellsten wachsen, ist regelmäßiges Mähen angesagt. Dann sollte der Rasen mindestens ein Mal in der Woche gemäht werden. Besonders wichtig ist aber den Rasen vorher nicht zu betreten, denn nur so können alle Halme gleichmäßig abgeschnitten werden. Außerdem darf der Rasen nur gemäht werden, wenn er trocken ist. Nicht nur, dass sich der Rasen schlechter mähen lässt, wenn er feucht ist, das Mähen von feuchtem Rasen fördert auch Bakterien und Pilze. Die beste Zeit zum Rasenmähen ist daher am Morgen, wenn der Tau getrocknet ist, oder nach Sonnenuntergang. Gemäht werden sollte außerdem nicht bei Temperaturen über 30 Grad. Dann drohen nämlich Verbrennungen an den Schnittkanten und der Rasen wird braun. Sollten sich doch braune Stellen bilden, ist regelmäßiges Gießen und Düngen die Lösung. Außerdem sollte dann regelmäßig gemäht werden, damit sich Unkraut nicht breit machen kann.

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Auf die Länge kommt es an

Wie lang sollte denn nun der perfekte Rasen sein, bevor er wieder abgemäht werden muss? Wer sich nicht strikt an das regelmäßige Mähen mindestens ein Mal in der Woche halten kann, der sollte die Länge der Halme beobachten. Sind die Halme länger als 6 bis 8 Zentimeter lang, ist es dringend notwendig den Rasen zu mähen. Im Idealfall kürzt man beim Rasenmähen ungefähr ein Drittel der Halme. So sollte der Rasen nach dem Mähen ungefähr 4 bis 5 Zentimeter lang bleiben. Wird der Rasen kürzer gemäht, kann das zur Bildung von Moos und Unkraut führen und das gilt es unbedingt vermeiden. Außerdem sollte beim Rasenmähen darauf geachtet werden, dass die Messer geschärft sind. Nur so kann der Rasen glatt abgeschnitten werden und wird nicht fransig. Das sieht nicht nur unschön aus, es verletzt auch die Halme und kann dazu führen, dass der Rasen schneller austrocknet. Gewässert wird der Rasen weniger aber dafür intensiver. 10 Liter pro Quadratmeter sollten es schon sein.

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